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Mobilität & Infrastruktur

Im Osten der Stadt rollt der Verkehr. Wie kann der Hafen "mobiler" werden?

Ausgangslage
Die Industriezeile ist die Verkehrsader, die den Hafen von Nord nach Süd durchzieht. Zu den Stoßzeiten am Morgen und in den Nachmittagsstunden ist sie von PendlerInnen stark befahren und es kommt zu Staus. Im hohen Verkehrsaufkommen bleiben auch die Busse mitunter stecken.
Ein hohes LKW-Aufkommen verstärkt die Verkehrsproblematik und belastet in den Randbereichen zu den Wohngebieten die Menschen. An den Werktagen sind Parkplätze oft Mangelware.
Ziel
Um den Individual-Verkehr einzubremsen, gilt es alternative Angebote zu schaffen: Radwege ausbauen und an bestehendes Wegenetz besser anbinden, die PendlerInnen zum Umsteigen auf Öffis bewegen. Abhilfe kann hier teilweise die geplante zweite Schienenachse schaffen, die das Angebot deutlich verbessern würde.
Vorgabe
Stadtplanerisch soll der Verkehr in der Hafencity künftig besser in Fluss kommen. So soll die Industriezeile ausgebaut, Rad- und Gehwege verbessert werden beziehungsweise neue Querungsmöglichkeiten entstehen. Dazu müssen zuvor neue Verkehrsflächen gewidmet werden, um größeren Straßenzügen Platz zu machen.
Das Örtliche Entwicklungskonzept für Linz vergisst dabei aber nicht auf die "grüne Note": Übergreifende Flächen mit Wiesen, Sträuchern und Bäumen sollen an der Hafenstraße, Industriezeile und Regensburger Straße wachsen. Grünstreifen und Alleen sollen den Straßenraum auflockern.

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