Mein Linz - Startseite
Banner: Meine Idee für Linz

H-Bahn "SkyExpress" komplett visualisiert und erweitert

Zum Profil von Markus
Eingereicht: 25. Juni 2015 in Hafen - Mobilität & Infrastruktur von Markus geschlossen 4. August 2015 von admin
Die Idee geht zurück auf https://meinlinz.at/?qa=156/h-bahn-skyexpress, ist jedoch stark erweitert.

Die Idee:

Eine voll automatisierte relativ kleine Hängebahn die die Donaulände und das Hafenviertel entlang fährt und beide Stadtgebiete über die Brücke "Nordportal" an das Universitätsviertel anbindet. Man kann sich das wie einen hoch entwickelten horizontalen Aufzug vorstellen, elektrisch betrieben, leichtgewichtig und sehr geräuscharm.  Taktbetrieb oder bei niedrigem Passagieraufkommen Rufbereitschaft. Eingebunden wird das System in die Leitzentrale der Linz Linien. Höchstgeschwindigkeit: ca. 70 km/h

Streckenverlauf Endpunkte: Universität / Lentos / Hafenturm

Streckenverlauf und Haltestellen im Detail: Siehe Visualisierungen unten.

Donauquerung: Das Schienensystem wird an der neuen Brücke "Nordportal" angebracht. Es wird keine eigene Brücke benötigt.

Vorteile:

+ Touristenattraktion, geht direkt zur Schiffsanlegestelle.

+ Schlüsselprojekt für die Belebung und Erschließung des Hafenviertels.

+ Ersetzt diverse Buslinien, zumindest außerhalb der Stoßzeiten .

+ Anbindung an das Universitätsviertel.

+ erweiterbar

Für weitere Ideen die in den Visualisierungen vorkommen siehe:

https://meinlinz.at/?qa=330/linz-an-die-donau-visionen-und-bilder

aktuelle Adresse: Am Winterhafen 33
Dokumente:
HBF1.jpg
HBF2.jpg
HBF3.jpg
HBF4.jpg
HBF5.jpg
HBF6.jpg
HBF7.jpg
HBF8.jpg
HBF9.jpg
HBF10.jpg
HBF11.jpg
HBF13.jpg
HBF14.jpg
HBF15.jpg

    5 Kommentare

  • Zum Profil von Ingrid Gutenbrunner
    Kommentiert: 25. Juni 2015 von Ingrid Gutenbrunner Bearbeitet 26. Juni 2015 von Ingrid Gutenbrunner
    Lieber Markus,

    weißt du, was mir bei der Beschreibung am Besten gefallen hat? GERÄUSCHARM! Neben dem scheinbar geringen Platzbedarf ein weiterer riesiger Vorteil in einer Stadt! Meines Erachtens die beste Idee! Noch etwas: auch aus verkehrstechnischer Sicht halte ich diese Bahnen für sehr sicher, weil es nicht zu Kollisionen mit anderen Verkehrsteilnehmern kommen kann, was bei einem vollautomatisierten Betrieb wahrscheinlich notwendig ist.

    LG,
    Ingrid
    • Beantwortet: 26. Juni 2015 von Xandl84
      Der Streckenverlauf an der Donaulände würde mir nicht gefallen, aber sonst eine coole Idee
    • Zum Profil von Ingrid Gutenbrunner
      Beantwortet: 26. Juni 2015 von Ingrid Gutenbrunner
      Hallo Xandl84,

      ja es schaut etwas befremdlich aus. Wahrscheinlich würde eine Führung immer entlang der Straße besser passen. Ansonsten finde ich diese Idee generell top. Über die Einzelheiten müssen sich dann die Experten Gedanken machen.

      LG,
      Ingrid
  • Zum Profil von Ingrid Gutenbrunner
    Kommentiert: 26. Juni 2015 von Ingrid Gutenbrunner
    Lieber Markus,

    eine Sache noch: wenn die Streckenführung über die Donau reicht, wie schauts da eigentlich mit Windanfälligkeit aus? Ich kenne dieses Problem von Seiten der Seilbahnen - wie stabil ist da so eine H-Bahn wenn der Wind bläst?

    LG,
    Ingrid
    • Zum Profil von Markus
      Beantwortet: 26. Juni 2015 von Markus
      Guter Einwand,  ist aber kein Problem.  Ich habe dafür ein cooles Brückendesign im Kopf.  Die H–Bahn hängt mittig zwischen den Fahrstreifen und fährt durch eine Ringstruktur.  

      Lg,  Markus
    • Zum Profil von Ingrid Gutenbrunner
      Beantwortet: 26. Juni 2015 von Ingrid Gutenbrunner
      Lieber Markus,

      ja dann sollte der Realisierung deiner Idee nichts mehr im Wege stehen :)!
  • Kommentiert: 1. Juli 2015 von Albert Waldhör
    Hallo Markus,
    interessante Idee. Erinnert ein wenig an die Wuppertaler Hochbahn in light Version.
    In Zürich haben Studenten in einem Projekt ähnliches vorgeschlagen.
    Da ging es um die Anbindung eines P+R Platzes in einem EKZ am Rande der Stadt zum Hauptbahnhof mit einer Länge von ca. 5 km.
    Die Realisierung ist  unwahrscheinlich, weil die Kosten hoch sind, städtebauliche Bedenken bestehen und die Anzahl der voraussichtlichen Nutzer gering ist.
    Dies sind auch die hauptsächlichen Kritikpunkte.
    Obwohl es die Hängebahn über der Wupper schon seit vielen Jahrzehnten gibt und sie dort sehr gut etabliert ist, wurde das Konzept von keiner weitere Stadt übernommen.
    Das ist ein Thema ähnlich der schon des Öfteren in Linz geführten Seilbahndiskussionen.
    In der Planung für den ÖPNV gibt es als Basis jeder Planung ein Grundprinzip: Die Nachfrage, bzw. das zu erwartende Potential an Nutzerinnen.
    Um das Potential erheben zu können, braucht es eine Verkehrsmatrix mit den entsprechenden Quelle-Ziel Daten. Die Ergebnisse sind in ein Verhältnis zu bestehenden Alternativen zu setzen und einer kosten/Nutzenbetrachtung zu unterziehen. Beides zu prüfen wäre mit relativ geringem Kostenaufwand und in überschaubarer Zeit zu bewältigen. Offen dabei bleiben jedoch die Fragen der städtebaulichen Wirkung und der Kosten, sowie eine Menge rechtlicher Fragen.
    Aus meiner Erfahrung  aus dem ÖPNV und den oftmals angedachten und gescheiterten Seilbahnprojekten in Linz, erwarte ich mir keine wirklich realistische Umsetzungsmöglichkeit, was aber nichts daran ändert, dass die Idee wirklich neu und interessant ist.
    • Zum Profil von Markus
      Beantwortet: 2. Juli 2015 von Markus
      Hallo Albert,

      danke für deine Perspektive auf das Projekt. Ich sehe das auch so ähnlich, aber ich dachte es wäre die Sache wert mal etwas mit der Idee zu spielen. Es wäre spannend so eine H-Bahn mal mit modernsten Materialien und Technologien umgesetzt zu sehen. Die Chancen als Nahverkehrsmittel sind groß; z.B. könnte man beim geplanten Autobahn-Anschluss der UNI eine Park&Ride-Anlage machen, die H-Bahn zum Campus führen und dann von dort aus den bereits angedeuteten Streckenverlauf angehen. Die Kulturachse würde mit der H-Bahn physisch real, die Brücke Urfahr/Winterhafen enorm aufgewertet (siehe https://meinlinz.at/?qa=456/br%C3%BCcke-nordportal-plus-design-mit-h-bahn), Touristen hätten ihre Freude damit. Das Hafenviertel hätte ein Stück Infrastruktur und eine Attraktion gleichzeitig erworben. Für Linz hätte die Anlage sicher großen Wert, sie wäre weithin sichtbar und berichtbar.

      Wichtiger wäre aber sicher die Brücke an sich ("Nordportal").

      Die Kosten... hmmm...;-)
    • Beantwortet: 7. Juli 2015 von nothere
      Offenbar lehnt man mal gleich kategorisch alles ab was die Stadt wieder zusammenwachsen und zum Beispiel das Hafenviertel attraktiver machen würde. Ich habe schon mal an anderer Stelle hingewiesen, daß es für die Zusammenarbeit innerhalb der JKU Campus Auhof und Campus Kepler-Klinikum ein strategischer Vorteil in Sachen Forschung und Entwicklung wäre eine direktest Mögliche Verkehrs- und Kommunikationsverbindug zu haben. Nur dann würden Tatsächlich 24/7 Leben ins Hafenviertel einkehren, dann wäre die Uni tatsächlich in der Stadtmitte angekommen und Linz keine durch die Donau geteilte Stadt mehr. Gar nicht vor zu stellen.
  • Kommentiert: 2. Juli 2015 von werner.linz
    Die derzeitige Öffi-Anbindung des Hafenviertels ist ja nicht gerade toll und am Wochenende so gut wie nicht vorhanden. Insofern würde so eine Schwebebahn durchaus Sinn machen und auch eine tolle Touristenattraktion abgeben. Ein gut geeigneter Faktor für die "Erlebnisstadt Linz".
    • Zum Profil von Markus
      Beantwortet: 2. Juli 2015 von Markus
      Danke für den Kommentar!

      Noch mehr Erlebnis wäre es mit Loopings und Zero-G-Passagen. Bei ausreichender Zentrifugalkraft bleibt vielleicht sogar der Kaffee im Becher. Aber natürlich würde ich sowas nie ernsthaft vorschlagen, niemals.
  • Kommentiert: 28. Juli 2015 von Wastl
    Grundsätzlich bin ich für jede Idee zur öffi Anbindung, nur muss es auch leistbar sein.
    Man muss sich auch mit Überfahrtsberehtigungen herum kämpfen. Ich denke das dies schwierig umzusetzen ist.
    • Zum Profil von Markus
      Beantwortet: 28. Juli 2015 von Markus
      Wäre sicher alles richtig schwierig. Aber doch auch sehr reizvoll ;-)
LINZ AG (neues Fenster)
Posthof Linz (neues Fenster)
LENTOS Kunstmuseum Linz (neues Fenster)
Ars Electronica (neues Fenster)
Brucknerhaus (neues Fenster)
GWG (neues Fenster)
Axis Linz (neues Fenster)
...