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Planung der Radwege mit RadfahrerInnen gemeinsam

Eingereicht: 21. August 2016 in Freiräume - Straßen & Wege von Resa geschlossen 1. September 2016 von Mein Linz
Die Planung der Radwege ist nicht immer ganz überlegt.
Vielleicht könnte man da mal RadfahrerInnen beim planen miteinbeziehen?!

Hier ein paar Alltagsherausforderungen als RadfahrerIn anhand der von den LinzerInnen sogenannten Radfahr- Autobahn
"Schubertstrasse bis Fadingerstrasse":

Morgens stehen nicht gerade wenig Lieferwagen auf der Radfahrspur. Bei Baustellen stehen die Baumaschinen auf Rad- und Gehweg.
An der Kreuzung Pochestrasse/Fadingerstrasse verstehen die Autofahrer nie, dass sie Vorrang hätten, sodass alle verwirrt umher stehen bzw. tägliche RadfahrerInnen einfach schon drüber sausen, was wiederum gefährlich wird...
Hingegen stoppt sehr selten ein Auto an der Kreuzung Bismarckstrasse (vielleicht könnte man da das Stoppschild etwas größer machen. Weiß auch nicht warum das dort niemand sieht.)
Und dann gibt es zwei Ampeln auf diesem Weg:
Mozartstrasse, die sogar zirka 6 Sekunden grün hat und dann bei der
Goethestrasse die blinkt kaum das sie auf grün geschaltet hat. Diese Ampel verstehe ich nicht. Und wie sollen in 2 Sekunden Fußgänger über die Straße kommen???
Zu dem werden Baustellen und Umleitungen für Autos angeschrieben und/oder angekündigt. Als RadfahrerInnen erlebt man immer wieder spontane Überraschungen. zB: Unterführung Humboldtstrasse/ Friedhofstrasse.


Ja das wars. Welche Erfahrungen habt ihr so gemacht? Was könnte man ändern. Ich wär halt erstmal für etwas längere grüne Ampelzeiten.

Weiß nicht, ob das nur BürgerInnen lesen oder auch MitarbeiterInnen der Stadt Linz Entwicklung... aber ich hoffe.
Vielleicht wärs besser alle kleinen Verkehrszeichen weg zu räumen oder jeder denkt und schaut selber...
zu viele Regeln und Schilder machens manchmal auch nicht besser.

aktuelle Adresse: Pochestraße 11

    3 Kommentare

  • Kommentiert: 25. August 2016 von lea
    Ich möchte noch zusätzlich anregen, die bestehenden Radwege und vor allem die Übergänge und Kreuzungen in Augenschein zu nehmen, denn da gibt es immer wieder "spannende Erfahrungen"...
  • Kommentiert: 30. August 2016 von rg
    tatsächlich hab ich mittels mehrer email-anfragen zu meiner eigenen überraschung einmal einen ortsaugenschein wegen der vielen schilder und anderer behinderungen herausgeschunden. laut aussage der herrschaften ist erstens nie ein unfall passiert und zweitens hat sich ausser mir nie jemand beschwert.
    es gibt mehrere möglichkeiten, in der stadt was zu verändern, jedes amt hat eine emailadresse und auch schau.auf.linz.at hilft weiter. schließlich werden die beamten ja bezahlt um für die stadt und deren einwohner zu arbeiten. falls was geändert gehört, muss man es ihnen aber auch bekanntgeben.
  • Kommentiert: 31. August 2016 von Mike
    Planung 'mit ein paar RadfahrerInnen'?
    Ich unterstütze den Vorschlag, allerdings nicht mit ein paar RadfahrerInnen sondern motiviertere Gruppen mit mehr Kompetenz, zb https://www.facebook.com/verkehrswende/?fref=ts Verkehrswende jetzt oder andere Vereinigungen, auf jedenfall braucht es auch Experten bzw. Leute die sich damit länger auseinandersetzen und Ahnung haben
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