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Werbung: AutofahrerInnen auf RadfahrerInnen aufpassen!?

Eingereicht: 21. August 2016 in Freiräume - Straßen & Wege von Resa geschlossen 1. September 2016 von Mein Linz
Ich fahre in Linz nur Rad, egal bei welchen Wetterbedingungen. Am Weg zu meiner Arbeit bemerke ich immer wieder, dass immer noch die Autos wichtiger sind. (Naja Wirtschaft eben)
Ich glaube viele AutofahrerInnen in Linz sind noch immer überfordert, dass es RadfahrerInnen gibt und noch dazu immer mehr.
Auch glaube ich, dass die für die Planung der Radwege Verantwortlichen nicht wirklich tägliche RadfahrerInnen sind. Aber das ist nur eine Vermutung und soll keinesfalls ein Vorwurf sein... man merkts nur.

Mein Vorschlag: ein paar nette WERBUNGEN mal ne Zeitlang auszuhängen, lustig und /oder aufweckende wie zB.: "Gib Acht! Hier gibts Zweiräder!" Oder "Achtung!- Das kann tödlich enden." und dann ein Bild mit nem Radfahrer und nem Auto crash (is ja mittlerweile jedes Bild schon grauslich und brutal (ob Autobahn oder Zigarettenpackungen)- warum also nicht hier. Auch ein Bild mit dem öffnen der Autotür und der Radfahrer der nen doppelten Salto drüber macht wäre nicht verkehrt zu erwähnen.
Vielleicht wird den AutofahrerInnen dann das "neue" Verkehrsmittel bewusster?!

Ein Versuch wärs wert.

aktuelle Adresse: Khevenhüllerstraße 21

    3 Kommentare

  • Kommentiert: 30. August 2016 von rg
    bis vor wenigen wochen gab's in linz nicht einmal schablonen für sharrows, in schau-auf-linz frug ein autofahrer sogar nach der bedeutung dieses piktogramms.
    also, abgesehen von ganz viel versäumter öffentlichkeitsarbeit liegen auch ganz viele mehrzweckstreifen und radwege genau im türöffnungsbereich, da gehören auch die verantwortlichen im magistrat mal aufgeklärt.
  • Zum Profil von UK
    Kommentiert: 30. August 2016 von UK
    ja ich stimme der Idee zu, aber unter der Bedingung, dass auch RadfahrerInnen sich an elementare Verkehrsregeln (Handzeichen, Beleuchtung, Ampeln) halten. Ich will jetzt keinesfalls alle Biker über einen Kamm scheren. Ich bin auch selbst oft mit dem Rad unterwegs und kenne die Probleme. Aber ich bin auch Autolenker und habe als solcher gehörigen Respekt - um nicht zu sagen Angst - vor RadfahrerInnen.... Nehmen wir als Beispiel die Pachmayrstraße in Urfahr. Dort ist eine 30 km/h-Beschränkungen. Es ist mir mehrmals passiert , dass mich dort Downhill-Biker ohne Licht mit einem ordentlichen Tempo überholt haben. Gefährliche Situationen schaffen also nicht nur AutolenkerInnen.
    • Beantwortet: 30. August 2016 von rg
      das von einem radfahrer ausgehende gefährdungspotenzial gegenüber einem kraftfahrzeug ist eher schwindend.
      ungleich gefährlicher sind beispielsweise die überholmanöver zw bulgariplatz und unionkreuzung oder umgekehrt, ebenso eine 30er zone, wo sich die autos mit jenseits der 30 an 30kmh schnellen radlern vorbeiquetschen.
      angeblich fahren 84% der autofahrer keinen 30er im 30er.
      und, ich finde den radfahrer aus ihrem beispiel auch nicht besonders helle...

      sobald die fahrradinfrastruktur ein ungehindertes gesetzeskonformes vorankommen ermöglicht, darf auch kontrolliert und gestänkert werden.
  • Kommentiert: 31. August 2016 von Mike
    Werbung ist keine langfristige Lösung
    Zweifelhaft ob es überhaupt etwas messbares bringt während die Werbung da ist
    Zb 1 Jahr später bringt es schon nix mehr
    Ich halte es für keine gute Verwendung von Geld
    Radfahrwege und Verkehrskonzepte umsetzen - das hat langfristige Wirkung
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