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1. Linzer Wasser-Taxi

Eingereicht: 30. Mai 2015 in Hafen - Mobilität & Infrastruktur von gho geschlossen 20. August 2015 von Mein Linz
analog zu den begehrten Modellen in anderen europäischen Städten, könnte ein Wassertaxi mit beliebten Anlaufstellen ins Leben gerufen werden. So wird auch für Touristen der Spaßfaktor beim Transfer zum Hafengebiet und anderen Linzer "Hot-Spots" entlang der Donau erhöht. Auch eine kurze Verbindung zum nahe gelegenen Pleschingersee wäre so auf öffentlichem Weg herstellbar ohne mit verschiedensten Bussen durch halb Linz zu fahren.
Auch Stadt-Sportler wir Radfahrer und Inlineskater könnten so leicht aus dem Hafenareal zum Donauradweg am nördlichen Donauufer gelangen.  
Alle Brückenlösungen haben den Nachteil, dass den hohen Investitionskosten keine Einnahmen gegenüberstehen. Mit den Schiffen werden auch Arbeitsplätze geschaffen, Einnahmen generiert und der öffentlichen Verkehr gestärkt.

Mögliche Stationen/Anlaufstellen:
- neu geschaffenes Areal im Hafen
- Brucknerhaus (Donaupark, Kulturmeile, nähe dem neuen Strand an der Donau)
- AEC / Urfahrmarkt
- Lentos / Schiffsanlegestelle
- Alturfahr (Donaustrand Urfahr)
- Pleschinger See (Radfähre Au, 4040 Linz, 48.314582, 14.328588)

aktuelle Adresse: Regensburger Straße 7

    2 Kommentare

  • Zum Profil von happysailing
    Kommentiert: 1. Juni 2015 von happysailing
    Ich habe auch schon ein mal die Idee mit einer Schnellbootverbindung Ottensheim-Puchenau-Linz gehabt.
    Wäre auch eine zusätzliche möglichkeit dem Stau zu entgehen.
    Donaubusse sind ja keine neuen Erfindungen, die gabs ja auf der Donau schon in den 60er 70er Jahren.
    • Beantwortet: 7. Juni 2015 von gho
      Ist ganz klar happysailing, neu ist da nur diese Idee nochmals aufzugreifen und sie mit den heutigen Möglichkeiten umzusetzen.
  • Kommentiert: 6. Juni 2015 von babylon
    Auf einem Boot oder "Taxi" haben doch viel zu wenig Leute platz.
    In Hambug gibts da richtig große Schiffe die wie normale Buslinien zum öffentlichen Verkehr gehören und auch mit dem selben Ticket zu benützen sind.

    Aber Einnahmen kann so ein Schiff nie generieren, es müsste immer subventioniert werden, würde dann aber, bei genügen Kapazität und günstigen Preisen, auch wirklich den Pendlervekehr verringern.

    Als weiter Halststellen wären auch noch wichtig:
    Wilhering/Ottensheim
    Donaustrand Urfahr
    Chemie Linz
    voestalpine
    Traun/Donau-Mündung - Zugang zur Solar City
    • Beantwortet: 6. Juni 2015 von gho
      Danke für deinen Kommentar und guten Input babylon - natürlich könnte deine Vermutung wahr werden.
      Ich bin natürlich kein Verkehrsexperte sondern spreche aus der Sicht der potentiellen Kunden. Als Besucher von Hamburg, Stockholm und anderen Städten mit Wassertaxis weiss ich auch gut was du meinst.

      Die Größe der Boote/Schiffe müsste sich  der Nachfrage und den Möglichkeiten anpassen.
      Mein erster Gedanke war halt klein zu beginnen und das gesamte System bei Bedarf auszubauen.
      Je mehr Gedanken und Energie in diese Konzepte fliesst - desto besser wird das Endergebnis.
      Ein Ticket für viele Verkehrsmittel ist für mich da sicher ein positiver Gedanke, den ich auch im Hinterkopf hatte. Kommt halt sehr auf die beteiligten Unternehmen/Organisationen an, die die Umsetzung machen.

      Ich geb dir auch recht: in die Gewinnzone wird sowas kaum kommen, aber es generiert zumindest Einnahmen was eine Brücke wohl nicht schaffen wird, oder? Eine Donaubrücke kann so natürlich nicht ersetzt werden - speziell im Winter wird bei den Wassertaxis wohl wenig los sein.

      Der grosse Bonus dieser Idee sind ihre Flexibilität und der Charme: ob Routen, Anlaufstellen und Frequenz - ist alles dem Bedarf anpassbar und der Blickwinkel vom Wasser wäre eine neue Besonderheit für Linz die gut zum Hafen-Projekt passen würde.
    • Beantwortet: 8. Juni 2015 von nothere
      Ja so was wäre wirklich toll, denn die Donau ist ja eine Wasserstraße, nur in Linz wird sie praktisch nicht genutzt sondern immer noch wie eine Grenze behandelt, obwohl auf ihr bisher noch kein Stau bekannt ist. Und ja die Sinnvollste Lösung ist, das ganze in den normalen Linienverkehr der Linz AG ein zu binden. Eventuell auch mit Schnellkursen zu Stoßzeiten, z.B. Urfahrmarktgelände->Hafen, VOEST/Chemiepark, oder Wilhering, Hauptplatz, Auhof/Universität oder Winterhafen mit Anschluß and einen Direkten Ast der zweiten Straßenbahnachse (https://meinlinz.at/?qa=74/winterhafen-anschlu%C3%9F-an-naherholungsgebiet-uni)
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