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Sommergründe und angrenzende Areale NICHT verbauen

Eingereicht: 3. Juli 2016 in Freiräume - Gebäude & Räume von Gerninlinz geschlossen 1. September 2016 von Mein Linz
Sg. Bgm,

es gibt in Linz so gut wie keine unverbauten Flächen.
Die Sommergründe in Linz, sowie das ehemalige Kasernengelände stellen einer dieser wenigen Flecken dar.
Eine Verdichtung bestehender Flächen mit geförderten Mietwohnungen speziell auch in Urfahr, wo noch eine bessere Mieterdurchmischung herscht, wäre wünschenswert.

Wenn diese verbaut werden, wo soll all das (Regen-)Wasser abfließen bzw. wo gibt es dann noch unverbaute Fläche für Tiere und Natur.
Weiters verträgt der Linzer Süden keinen weitere dichte Verbauung, da die Mieterstruktur bereits jetzt sehr einseitig ist.

Wenn also die Fläche nicht erhalten werden kann, was ökologischer Wahnsinn ist, dann wären max. hochwertige freifinanzierte Reihenhäuser denkbar, da es dann noch Wiesen gibt und die Mieterstruktur eine Aufwertung ist und das bevorstehende Verkehrschaos ein wenig gemindert werden kann.
In jedem Fall braucht es eine gute Anbindung an das bestehende höhere Strassennetzt, z.B. über die Behelfsauffahrt Florianerstrasse / Mönchgrabenstrasse.

Bitte dies Berücksichtigen, damit die Stadt noch lebenswert bleibt!

aktuelle Adresse: Panholzerweg 82

    1 Kommentar

  • Kommentiert: 5. Juli 2016 von M Weiss
    LEIDER...
    ...ist eine relativ dichte Verbauung der Sommergründe von den Wohnungsgenossenschaften die die Gründe erworben haben schon "actio in rem".
    Die Hillerkaserne kann als "schützenswertes Objekt des Ensembles, vor allem in arealer Zuordnung und in realtiven Abmessung" (= Prototyp einer typischen SS-Kaserne) vom Denkmalschutz nicht freigegeben werden, was nichts anderes bedeutetet, als dass nur ein Umbau in Frage kommt (siehe Kaserne Auhof etc...).

    LEIDER...
    ...sind die Zielsetzungen der heutigen Wohnungsgenossenschaften heute nicht mehr de facto genossenschaftlich, sondern die Hereinwirtschaftung von teuer bezahlten Arbeitsplätzen von in der freien Wirtschaft kläglich gescheiterten Ing. und Mag (vulgo Bachelor und Master).

    LEIDER...
    ...sind die Linzer Wohnungsgenossenschaften in etwa so stark parteiengesteuert wie ein Elefant in der Brunftzeit triebgesteuert, was nichts Anderes bedeutet, als dass SELBSTVERSTÄNDLICH eine DICHTESTE Bebauung der Sommergründe angestrebt ist (= nach dem Prinzip der Gewinnmacimierung).

    WOHER...
    ...ich meine Informationen habe?
    Nun, es ist meine Berufung Dingen auf den Grund zu gehen.
    UND DIESEN DINGEN BIN ICH SEHR WOHL AUF DEN GRUND GEGANGEN!

    FAZIT:
    Rot & schwarz haben keinen Schimmer davon, was sie mit der geplanten dichten Verbauung dem Linzer Süden antun werden.
    Aber die Augen der zuständigen Politiker leuchten schon heute, wenn sie daran denken, welche mehr oder minder dicken "Krümmel" als (Ver-)Schiebe-Geld, Schmiergeld, Nummerkonten, Auslandskonten, Pensionsvorsorgen, Parteispende etc. etc. anfallen werden.

    Bei der Verbauung der Sommer-Gründe handelt es sich um einen der dicksten "Fische" der Neuzeit in Linz, und KEINER, absolut KEINER, will sich seinen "Anteil" dabei nicht holen.
    Für die, die den Schuss noch nicht gehört haben:
    GELD REGIERT DIE WELT!
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