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Liretto, eine Wasserbus-Linie für Linz.

Zum Profil von Chris.Mitterlehner
Eingereicht: 29. Juni 2016 in Freiräume - Flüsse & Seen von Chris.Mitterlehner geschlossen 1. September 2016 von Mein Linz
Ähnlich wie in Venedig gibt es in Linz auf der Donau eine Wasserbus Linie. In regelmäßigen Intervallen (ähnlich der Linz AG-Linien) werden im Stadtgebiet Haltestellen auf der Donau angefahren wo Menschen kurz ein oder Aussteigen können und so einfach die Donau queren oder der Donau entlang fahren können.
Die Ein/Aussteigemöglichkeiten sind auch für Menschen mit Beeinträchtigung ohne Probleme begehbar, natürlich können auch Fahrräder mitgenommen werden.
Die gleichen Preise und gleiche Karte wie mit den LinzAG Linien soll verwendet werden.

Wir haben im Frühling die ProjektIdee bereits vorgestellt, tolles Feedback,.. mittlerweile gäbe es bereits einen Boot's & Ponton(Anlegestellen) Lieferant. Alles aus einer Hand :-).

Die Boote fahren ausschließlich mit E-Antrieb! Mehr auf http://www.liretto.at oder auf Facebook (https://www.facebook.com/WasserbusLinz/?fref=ts). Da würden wir uns über ein "gefällt mir" sehr freuen.

****************
Vermutlich echt EINZIGARTIG IN EUROPA - WENN NICHT SOGAR WELTWEIT! Erste elektrobetriebene Wasserbus Linie

Anm.: Idee stammt von Mitgliedern des Vereins MCC-Linz (Music-Cult-Club Linz) & wer noch Ideen dazu hat bitte posten, Danke :-)
Input und Anregungen sind herzlich willkommen - DANKE

aktuelle Adresse: Ars-Electronica-Straße 1

    13 Kommentare

  • Kommentiert: 30. Juni 2016 von Xandl84
    Die Idee finde ich ganz gut mit denn Wassertaxis, nur sollte man gleich länger Strecken fahren und nicht wie z.B. AEC-Lentos. Kann mir nicht vorstellen das man auf das Boot wartet wenn die Brücke so nah ist. Rein für denn Tourisums gut, aber für Arbeitspendlern wohl keine Alternative.
    Wie wärst mit Haltestellen Ottensheim-Wilhering-Puchenau-St.Magarethen-Urfahrmarktgelände-Parkbad/Tabakfabrik und vielleicht auch weiter ins Industriegebiet mit Hafen- Chemie-Voest.
    • Zum Profil von Chris.Mitterlehner
      Beantwortet: 1. Juli 2016 von Chris.Mitterlehner
      Danke für den Input. Wir sagen bewußt nicht Taxi denn ein Taxi ruft man. Wir planen hier eine echte Linie, wie ein Bus, daher Wasserbus. Dieser hat regelmäßige Fahrzeiten und ich kann planen. Das wäre der Plan..
      Mit weiteren Haltestellen super und wir wollten es zuerst mal relativ einfach halten. Danke für den Input & gerne weitere Anregungen sind immer willkommen, lg Christian
  • Kommentiert: 30. Juni 2016 von Hafenratte
    Sowas hab ich letztes Jahr in Hamburg erlebt. War ein Teil des Hamburger öffentlichen Netzes dieser Fährbetrieb. War einfach grandios. Es müsste auch mehr Haltestellen an der Donau bis hinunter zum Hafen geben. Bzw. auch für die Radfahrer die Möglichkeit von einer Seite auf die andere zu wechseln.
  • Kommentiert: 1. Juli 2016 von lea
    Eine großartige Idee und ein schon sehr ausgereiftes Konzept, danke! Ein paar Dinge möchte ich noch anregen:
    Dass geplant ist, bis Margarethen zu fahren, ist zwar ganz nett, aber wirklich praktisch wird eine Erweiterung nach Puchenau z.B.  gleich unweit des Ortszentrums wäre eine geeignete Stelle (siehe hier: https://www.google.at/maps/place/4048+Puchenau/@48.3100455,14.2420617,19z/data=!3m1!1e3!4m2!3m1!1s0x477390ab1ae09c15:0x2188e284d760983a). Vielleicht eine weitere Ausbaustufe im Konzept?

    Und weiters wäre ideal, wenn der Wasserbus Teil des öffentlichen Verkehrs sein würde und dass natürlich die Anlegestellen auch nicht zu weit weg von Haltestellen des öffentlichen Verkehrs wären.
    Oder generell kostenlos wie dies z.B. ja in Amsterdam der Fall ist: http://www.iamsterdam.com/de/besuchen/planen-sie-ihre-reise/transport/offentlicher-nahverkehr/reisen-mit-der-fahre
    Das könnten ja auch Firmen werbetechnisch nutzen vgl. Lackierungen bei den Straßenbahnen, Patronanzen für die Anlegestellen, ...
    • Zum Profil von Chris.Mitterlehner
      Beantwortet: 1. Juli 2016 von Chris.Mitterlehner
      Genau daran arbeiten wir :-) Danke für das Feedback! Gerne hätten wir dich dabei im Team...
  • Kommentiert: 1. Juli 2016 von ch26
    Ich finde die Idee super! Um aber das Liretto nicht nur für Touristen attraktiv zu machen, ist es sicher notwendig die Linie nach Puchenau etc. zu erweitern.
    • Zum Profil von Chris.Mitterlehner
      Beantwortet: 1. Juli 2016 von Chris.Mitterlehner
      Danke für die Antwort. Wir müssen nur aufpassen, daß wir mit der Schiffahrt nicht in die Quere kommen. ABer Puchenau sollte schon dabei sein, stimmt ... Gerne noch weitere Input willkommen :-)
  • Kommentiert: 2. Juli 2016 von peg240988
    Super Idee!!!
    Vor allem die Anbindung an das bestehende Öffi- System wär nicht nur ideal für Pendler sonder würde die Idee auch mehr rentabel machen.

    Wie hoch soll denn die Passagierkapazität der Wassertaxis sein ?
    • Zum Profil von Chris.Mitterlehner
      Beantwortet: 6. Juli 2016 von Chris.Mitterlehner
      Derzeit ist die Auslegung auf ~30 Personen. Es können auch Fahrräder und Menschen mit Behinderung (Rollwagen, Rollator) ohne Hilfe selbtständig ein -und aussteigen. Es sind Aluboote mit Elektroantrieb.
      Danke für das Feedback.
    • Beantwortet: 7. Juli 2016 von peg240988
      Also 30 Personen für den Anfang find ich mehr als ausreichend. Jedoch wenn das Boot tatsächlich mehr von Pendlern genutzt wird muss mann entweder die Kapazität der Boote erhöhen oder mehr Boote auf die Route schicken.

      Eine Haltestelle soll also beim Ars Electronica Center sein und eine weitere mögliche höhe Hafen?
      Ich muss gerade überlegen ob es auf der Linzer Seite beim Brucknerhaus zB eine mögliche Anlegestelle gibt die auch für Rollstuhlfahrer zu verwenden sind

      Soll das Wassertaxi Privat betrieben werden oder von der Stadt Linz bzw Linz AG ?
    • Zum Profil von Chris.Mitterlehner
      Beantwortet: 7. Juli 2016 von Chris.Mitterlehner
      Angedacht sind eher kleinere Boote die bei mehren Passagiere vermehrt werden könnten und dadurch kann die Fahrfrequenz erhöht werden.

      Brucknerhaus ist echt eine Herausforderung, da auch die Schiffsanlegestellen sehr eng sind..

      Wir denken wenn es die Stadt Linz macht wäre es besser...

      Danke für den Input und mitdenken
  • Kommentiert: 8. Juli 2016 von Christoph
    Prinzipiell eine sehr gute Idee, ich würde mir aber eine Anbindung des Linzer Südens (Pichling) an die Innenstadt über den Wasserweg wünschen. Und nebenbei könnte man so auch im Bereich der Traunmündung die Donau überqueren, wodurch der Linzer Süden eine direkte Anbindung an den Donauradweg erhalten würde.
  • Kommentiert: 14. Juli 2016 von CristianM
    Man sollte eine private Finanzierung (Crowd) für diese super Idee andenken (auch seitens der Stadt)
  • Zum Profil von Ingrid Gutenbrunner
    Kommentiert: 14. Juli 2016 von Ingrid Gutenbrunner
    Ja, danke für das Konzept und das Engagement! Wir brauchen das bei diesem Brückenmangel unbedingt! Eine Schiffsverbindung an der Donau wird uns auch viel Pendlerverkehr ersparen. Also bitte wirklich auch bis Ottensheim und bis zur Voest ausweiten und natürlich in den Gemeinden die Park and Ride Plätze mitdenken!
    TOP! Das hat Flair, ist schneller realisierbar als Schienenachsen, Brücken und Straßen(tunnel) und drängt sich dank Donau geradezu auf! Ich freu mich schon!
    • Beantwortet: 31. August 2016 von C.P.
      Dem ist nicht's mehr hinzuzufügen, man muss es halt einfach machen :-)
  • Kommentiert: 17. Juli 2016 von arthur
    Ansich eine lustige Idee ... einzigartig glaub ich nicht, erinnert mich ein wenig an die Wassertaxis in zB Amsterdam.

    Finde ich aber etwas übertrieben für den kleinen Raum Linz. Beide Seiten der Donau sind gar nicht mal so schlecht mit dem Rad befahrbar. Es fehlt nur die schon so lange ersehnte Fußgänger/Radfahrer-Brücke vom Lentos zum Urfahrmarkt-Gelände!

    Ausschreibung, Siegerehrung hat es schon gegeben, doch leider hat die Stadt Linz einen Rückzieher gemacht! Wieso noch mal?
    • Zum Profil von Chris.Mitterlehner
      Beantwortet: 18. Juli 2016 von Chris.Mitterlehner
      Wir Linzer sind die einzige Stadt (ausser Wien) die direkt an der Donau liegt. Wir sollten das nutzen....:-)
    • Zum Profil von Chris.Mitterlehner
      Beantwortet: 19. Juli 2016 von Chris.Mitterlehner
      @Arthur, die Hoffnung stirbt zuletzt und nun sind die Schiffe rein auf Elektrobasis! Zusätzlich gibt es EINEN ANBIETER für die PONTONS & Boote. Also alles aus einer Hand und es sollte mit etwas Willen finanzierbar sein.
    • Beantwortet: 20. Juli 2016 von arthur
      Nachdem die Eisenbrücke fehlt, könnte man einen Shuttledienst einrichten, der nur Fußgänger und Radfahrer übersetzt ... quasi als Brückenersatz, wie in zB Ottensheim ... hätte aber wahrscheinlich ein Ablaufdatum.
    • Zum Profil von Chris.Mitterlehner
      Beantwortet: 21. Juli 2016 von Chris.Mitterlehner
      Wir sind für Punktlösungen und keine Zwischenlösungen. Wie im Leben auch muss man sich entschließen und nicht immer alles "halbherzig" & "wenn" & "aber" und...! Wir stehen voll hinter diesem Projekt, mittlerweile hat sich ein Partner zur weiteren Unterstützung  gemeldet. Aus unserer SIcht ein Projekt wo die Welt drauf schauen wird.  ...so überzeugt sind wir :-)!
  • Kommentiert: 23. Juli 2016 von arthur
    So, jetzt habe ich es endlich geschafft, mir einmal eure Internetseite anzuschauen ... hätte jetzt aber ein paar Fragen bzw Anregungen:

    Mich würde interessieren, wie lange - theoretisch - die Fahrzeit von Margarethen zum Stadion dauern würde? Ich weiß zwar, dass es in erster Linie um das Übersetzen der Donau geht, aber nachdem die Haltestellen sehr dicht gewählt wurden, wäre ein Sitzenbleiben (bis die richtige Station kommt) möglich.

    Bringt mich gleich zum nächsten Punkt, wieso so viele Stationen? Ottensheimerstr. (Obere Donaustraße), Strand Urfahr und Donaugarten ... die einzelnen Stationen sind wahrscheinlich nur gute 200m auseinander! (Jede Station kostet Zeit [anlegen, aus-/einsteigen, ablegen] und Geld) ... würde vorschlagen auf Margarethen - Strand Urfahr - Lentos - Jahrmarkt - Stadion zu reduzieren ... Bezug nehmend auf eure Stationen.

    Auch wenn zB Ottensheim oder Puchenau eine Liretto-Station bekommen würden, bezweifel ich, dass Pendler dieses Angebot wirklich annehmen würden - nur meine Meinung.
    Da wird das Zusammenspiel zwischen Zeit-Preis-schwierige Erreichbarkeit eine Rolle spielen (selbige Punkte sind auch für Linz interessant).

    Mit dem Zug von Linz nach Puchenau ~5min, nach Ottensheim ~15min. Der Preis liegt zwischen 2,10 und 2,30€.
    Der Preis für die Ottensheimer Fähre (Ottensheim – Wilhering) Fußgänger ~2€ bzw Fahrrad ~3€ ... ist übrigens eine Fähre, die die Strömung als Antrieb hat! Da sieht man schon, dass der Preis eine schwierige Aufgabe wird. Die Fähre in Ottensheim wird auch deswegen angenommen, weil die nächste Alternative 20km Umweg bedeuten würde.

    Erreichbarkeit. Mit gut gewählten Stationen kann man sicher dabei punkten, zB St. Margarethen. Aber allgemein muss gelten, dass die Stationen leicht bzw mit anderen Verkehrslinien erreichbar sind ... sonst wird es schwierig, Pendler zum Umstieg zu bewegen. Bei manchen Pendlern wird der Umstieg vom Zug (Mühlkreisbahnhof) auf die Straßenbahn schon als Hindernis gesehen! (Bus- bzw Straßenbahnstationen wird es maximal in der Nähe der Donau geben)


    Möchte euch aber die Idee nicht schlecht reden, sind nur Anregungen ... bin schon gespannt wie es weitergeht!
    • Zum Profil von Chris.Mitterlehner
      Beantwortet: 25. Juli 2016 von Chris.Mitterlehner
      Hallo Arthur, danke für dein Interesse. zu den Fragen:
      Derzeit Donauaufwärts eine Strecke ~ 1 h Fahrzeit. Ziel ist es  eine "Buslinie" abzufahren mit Standard-Fahrzeiten, damit sich die Menschen richten können. Das Design der Potons ist so gestaltet, das ein schnelles an/ablegen erfolgen kann (~1 Minute, incl. ein/aussteigen. ... siehe Vendig dort ist das Perfektioniert.

      Die Boote sind relativ günstig & gering (Alu) und sind derzeit als reine E-Boote in Konzeptionierung. Daher können einfach Reichweite und Intervall mit Anzahl der Boote reguliert werden. Je nachdem wie sich das Fahrverhalten entwickelt.

      Bei den Stationen ist das der erste Entwurf, hier wäre eine breite Diskusion & die Anforderungen wünschenswert. Ziel ist es aber die Fahtrstrecken so kurz wie möglich und die Donau Übertrittsmöglichkeiten relativ hoch zu halten.

      Schön wäre es die Fahrtkosten ident der Linz AG Linien zu halten und mit den Umstiegsmöglichkeiten... = EIn Preis.
      So könnte ich mit einer Maxi-Karte mit dem Liretto von der Rudolfstraße zum Hauptplatz fahren und mit der Straßenbahn weiter, u.s.w.

      Freuen uns über jede konstruktiven Input, DANKE
      Freuen uns über jede konstruktiven Input
    • Beantwortet: 25. Juli 2016 von arthur versteckt 2. August 2016 von arthur
      Es hapert bei mir noch etwas mit der Vorstellung ...

      Nimmt man einmal an, dass die zwölf Station das Ziel sind und eine Taktfrequenz ähnlich die der Linz AG angestrebt wird, dann müssten bei einer ungefähren Rundenzeit von 90 Minuten (optimistisch angenommen ... 1h stromaufwärts + 30min nauwärts) ca 15 Boote unterwegs sein. Zusätzlich zu den Kreuzfahrtschiffen, den Frachtern und den privaten Booten. Schon allein deswegen sollte man die Anzahl der Stationen reduzieren.

      Weiters denke ich, dass mit Stationen in der Nähe von der Straßenbahn gespart werden sollte. Bezugnehmend auf Ihr - theoretisches - Beispiel (Rudolfstr - Hauptplatz - Straßenbahn) ist es wahrscheinlich unrealistisch, dass zuerst mit der Liretto und anschließend mit der Straßenbahn gefahren wird. Von der Rudolfstraße kann man relativ schnell drei Straßenbahn-Haltestellen erreichen. Brucknerhaus ist schon wesentlich interessanter, da hier keine Straßenbahn fährt (noch nicht), sondern nur Busse (die fahren auch nicht so oft) ... und es wäre das Parkbad in der Nähe.

      Auch würde ich bei Brücken mit den Stationen sparen, da dort eine Überquerung rasch geschehen kann und diese auch nichts kostet. Dh wenn auf der nördlichen Seite der Donau bei einer Brücke schon eine Station ist, dann kann zwar auf der südlichen auch eine sein, jedoch würde ich diese nicht nacheinander anfahren. (die eine bei der Hinfahrt und die andere bei Rückfahrt)

      Mit diesen ganzen Gedankenspielereien würde ich auf folgende Strecke reduzieren, wenn es um eine oftmalige Überquerung geht (ist sicher nicht perfekt, geschweige denn fertig überlegt):

      St.Margarethen – AEC – Parkbad – Sportanlage Urfahr (Lindbauer) – Lentos – Alt-Urfahr – St.Margarethen

      ... aber wie gesagt, sind nur meine Überlegungen.
    • Beantwortet: 3. August 2016 von Claudia
      Was ist im Winter?
  • Kommentiert: 2. August 2016 von voggeneder
    Naja, ich weiß nicht recht. Meine Erfahrung aus Venedig ist, dass man zu Fuß einfach schneller unterwegs ist, wenn die Boote alle 50 Meter wo anlegen. Spannend wär eine Expresslinie von Ottensheim - Puchenau - Margarethen - Linz/Urfahr - Hafenviertel - Chemie - Voest/Steyregg. Gebündelt mit Park2Ride könnte das dann schon auch für die Pendler funktionieren. Alles Andere ist meiner Meinung nach nur teure Touristenbespaßung.
  • Kommentiert: 14. August 2016 von Wastl
    Wo sollen die Pendler einsteigen ? Man braucht eine P&R Anlage dirket an der Donau. In Ottensheim müssten alle Pendler durchs Ortszentrum fahren - also mal nix mit Ottensheim.
    Puchenau ? - auch keine geeignete Abstellplätze. Also für Pendler sicher keine Option. Nur eine Anlegestelle reicht einfach nicht aus !
    Das ganze ist eher was für Touristen / Radler zwischen Ottensheim und Linz Hauptplatz.
    Ich möchte das Projekt nicht schlecht reden - aber Theorie und Praxis sind zwei Sachen.
  • Kommentiert: 14. August 2016 von Wastl
    Wo sollen die Pendler einsteigen ? Man braucht eine P&R Anlage dirket an der Donau. In Ottensheim müssten alle Pendler durchs Ortszentrum fahren - also mal nix mit Ottensheim.
    Puchenau ? - auch keine geeignete Abstellplätze. Also für Pendler sicher keine Option. Nur eine Anlegestelle reicht einfach nicht aus !
    Das ganze ist eher was für Touristen / Radler zwischen Ottensheim und Linz Hauptplatz
    Ich möchte das Projekt nicht schlecht reden - aber Theorie und Praxis sind halt zwei Sachen.
    • Zum Profil von Chris.Mitterlehner
      Beantwortet: 16. August 2016 von Chris.Mitterlehner
      Hallo Wastl, danke für Deinen Input. Man muß es einfach mal wollen, ohne wenn und aber! Wie alles im Leben gibt es immer Pro und Kontras, aber das schlimmste ist "keine Macher Qualitäten". Bekennt man sich zu einer Lösung kann man daraufhin aufbauen und planen. Macht man das nicht ist alles Disskussion :-).
      Wir sind 100%ig Überzeugt von der Umsaetzbarkeit wenn man es wirklich will, für jede Weiterentwicklung und Ideen dazu sind wir dankbar..
    • Beantwortet: 31. August 2016 von C.P.
      Ich möchte dazu anmerken, das man immer ein Thema für sich fertig betrachten soll und nicht vom einem zum anderen "abgelenkt" wird. Das Thema P+R wurde in Linz sehr sehr stümperhaft behandelt, leider..
      Kann nur hoffen das sich da bald was ändert!
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