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Unterführung Rudolfstraße attraktiver machen

Eingereicht: 29. Juni 2016 in Freiräume - Straßen & Wege von Chrisler1 geschlossen 1. September 2016 von Mein Linz
Über die Unterführung Rudolfstraße weiß kaum jemand etwas positives.
Es ist dunkel, stinkt und mittlerweile wurden Überwachungskameras installiert weil es des Öfteren zu Raubüberfällen uä. gekommen ist.
Zeitgleich passiert einen Stock oberhalb jeden Werktag ab 16 Uhr das gleiche Spektakel.
Hunderte Autos stauen sich Richtung Urfahr und Mühlviertel über die Nibelungenbrücke weil die Straßenbahn die Straße quert und die Autos trotz Grünphase stehen bleiben müssen.

Ich weiß, dass es nur mit viel Kosten realisiert werden kann aber es ist dringend notwendig, dass dort die Straßenbahn unterirdisch die Kreuzung übersetzt.
Dazu könnte man die sowieso kaum genutzte Unterführung verwenden und diese zur Straßenbahnhaltestelle umfunktionieren. Die ein oder andere Geschäftsräumlichkeit hätte weiterhin Platz.
Dadurch würde auch die Unterführung attraktiver werden und vermutlich auch sicherer.
Ähnlich umgesetzt wurde dies bei der Unionkreuzung.

aktuelle Adresse: Hauptstraße 11a

    11 Kommentare

  • Kommentiert: 30. Juni 2016 von Paul Freudenthaler
    Ausgezeichnete Idee! Würde die Station viel attraktiver machen und den Rudokfstraßen Stau stark entlasten. Gerade bei der Herz Jesu Kirche wurde das offene Design eh ausgezeichnet umgesetzt. Da man von der Station sowieso in die Unterführung muss würde das außerdem auch eine Treppe/Steigung für Rollstuhlfahrer abnehmen.
    • Beantwortet: 13. Juli 2016 von hh_linz
      Auch noch die wartenden Fahrgäste der Straßenbahn unter die Erde zwingen? Nein, die Unterführungen, Stiegen und Rampen gehören weg. Die Menschen an die Oberfläche.

       Moderne etwas sensiblere Stadtplanung, gemeinsam mit den Bürgern der Stadt ermöglicht die Gestaltung von Stadträumen wie den der Hauptstraße zwischen Neuem Rathaus, AEC und den beiden Bankgebäuden (Raika und Oberbank) an der Engstelle der Hauptstraße zu lebens- und erlebenswerten Stadtzentren, wo sich Bewohner und Besucher von Rathaus, AEC, Geschäften und Gastronomie gerne treffen und aufhalten.
  • Kommentiert: 1. Juli 2016 von Jo333
    Ich finde die Idee wirklich gut! Ehrlich gesagt habe ich vor allem im Winter, wenn es bald dunkel wird, immer ein bisschen Angst, wenn ich durch diese Unterführung gehen muss. Ich denke auch, dass sich die Kosten lohnen würden, auf alle Fälle fände ich persönlich Projekte solcher Art viel wichtiger als zum Beispiel ein  neues Fußballstadium oder so...
  • Kommentiert: 2. Juli 2016 von peg240988
    Super Idee ich bin begeistert.  
    Nur leider glaube ich dass  es auf Grund der hohen Baukosten nie zu einer Umsetzung dieser Idee kommen wird.
    • Beantwortet: 2. Juli 2016 von Katharina
      Nun, aber dann könnte man den Anstoß nehmen und die Unterführung vielleicht anders attraktiver gestalten? Da muss es doch Möglichkeiten geben, da ein bissi Leben reinzubringen!? Schließlich laufen da täglich wirklich viele Leute durch! Und noch was: Gleich drüber ist unser kommunales Zentrum- dieser Brennpunkt da gleich zu Füßen ist nicht unbedingt auf Referenz...
      Wo ein Wille, da vielleicht doch ein Weg?
    • Beantwortet: 3. Juli 2016 von peg240988
      Irgendwas muss gemacht werden da stimme ich zu.

      Nur was? Vl eine Trafik und Lebensmittelladen. Geschäfte halt für den täglichen gebrauch. Bin selber schon Jahre nichtmehr durch die Unterführung gelaufen also kann ich jetzt gerade schwer sagen ob dort bereits irgendwelche Räumlichkeiten bestehen die man nutzen kann.
    • Beantwortet: 13. Juli 2016 von hh_linz
      Nein, die Idee ist nicht super. Und wenn Geld in die Hand genommen werden soll, dann für einen städtebaulichen Ideenwettbewerb (mit Bürgerbeteiligung) zur Umgestaltung des breiten Straßenraumes der Hauptstraße zwischen Nibelungenbrücke und dem Beginn der Engstelle der Hauptstraße (wo die beiden Bankgebäude von Raika und Oberbank einen gewissen Platzabschluss bilden) und zwischen Neuem Rathaus und AEC. Aufgabe für die Stadtplaner und Architekten soll es sein, die Fußgänger wieder an die Oberfläche zu bringen, also alle unterirdischen Fußgängertunnel zuzuschütten. Und auch die Straßenbahnhaltestelle soll an der Oberflächen bleiben. Selbst die derzeitig noch relativ großen Autoverkehrsmengen sind durch überlegte Führung und Dosierung an den Zufahrtswegen in einer verträglichen Weise zu organisieren.
  • Kommentiert: 13. Juli 2016 von hh_linz
    Die bestehenden Fußgängerunterführungen sind von der Lage und Dimension her nicht für die Straßenbahn nutzbar. Die unterirdische Führung der Straßenbahn würde den Abriss der bestehenden Fußgängertunnel und einen völligen (extrem teuren) Neubau eines Straßenbahntunnels erfordern. Und die unterirdische Situation würde für die Passanten und Fahrgäste der Straßenbahn in Kürze so finster und unansehnlich sein als wie jetzt. Siehe die Gänge, Stiegen und wegen Verschmutzung aufgelassenen WC-Anlagen der unterirdische Haltestelle Unionkreuzung.

    Nein, die Fußgängerunterführungen am Hinsenkampplatz gehören alle zugeschüttet, die Straßenbahnhaltestelle Richtung Nibelungenbrücke zwischen Neuem Rathaus und AEC verlegt mit ebenerdigen Zugängen, die gleichzeitig auch ein ebenerdiges Queren der Hauptstraße zwischen Neuem Rathaus und AEC ermöglichen. Der städtische Raum zwischen Neuem Rathaus, AEC und den beiden Bankgebäuden am Beginn der Engstelle der Rudolfstraße (Oberbank und Raik) sollt überhaupt einer, dem Rang dieses Platzes entsprechend städtebaulich mittels eines Ideenwettbewerbs neu gestaltet werden.
  • Kommentiert: 17. Juli 2016 von arthur
    solche Überlegungen gab es schon (hoffentlich gibt es diese noch) ... macht meiner Meinung nur Sinn, wenn dabei auch die neue Straßenbahn-Achse berücksichtigt wird!
    • Zum Profil von Albine
      Beantwortet: 19. Juli 2016 von Albine
      Hallo arthur,
      Richtig, da die neue Straßenbahn-Achse schon mal bis zum Mühlkreisbahnhof geplant war.
       
      Mich würde sehr der aktuelle Stand der weiteren Etappen der Straßenbahn-Achse interessieren... denn, falls die Straßenbahn bis zum Mühlkreisbahnhof unterirdisch geführt wird, wirkt sich das auf die Unterführung aus.
      Dann müsste die Unterführung ohnehin RIESIG werden um Straßenbahnhaltestelle, Lifte und Rolltreppen aufnehmen zu können.
    • Beantwortet: 20. Juli 2016 von arthur
      @Albine
      Ich glaube, da gibt es noch nichts Konkretes. Deswegen lasst uns darüber diskutieren:
      https://www.meinlinz.at/?qa=1443/neue-straßenbahn-achse-und-weiter
  • Zum Profil von Albine
    Kommentiert: 18. Juli 2016 von Albine
    Diese Unterführung muss weg - oder wirklich krass umgestaltet werden.
    Von Absenkung der Bim-Achsen, neuem Autoverkehrskonzept bis Aufwertung der Fussgängerwege - Ideen gibts genug!
    Für so eine unlustige Unterführung ist diese Unterführung-Rudolfstrasse zu wichtig für Linz-Urfahr / Linz-Hauptplatz.
  • Kommentiert: 18. Juli 2016 von gery01
    Es bestätigt sich wohin man schau! Linz hat kein Verkehrskonzept, keine Verkehrsidee, nichts, nada! Der tägliche Stau ist Hausgemacht! Wer ist/war eigentlich dafür Verantwortlich, und wo sind die Konsequenzen! Warum kann eine Straßenbahn nicht fahren wenn sowieso rot für Autos ist?? Da gibt es viele Beispiele! @Mag. sollte es Fragen geben ich helfe gerne mit Beispielen aus...
  • Zum Profil von Mara
    Kommentiert: 22. August 2016 von Mara
    Früher oder später wird Linz sicher etwas unternehmen. Die unschöne Unterführung direkt beim Magistrat ist wirklich ein bisschen abschreckend wenn ihr mich fragt gehört das ganze Gebäude wo die gkk und billa ist abgerissen! Dieses Gebäude und die Unterführung sind echt schon uralt und haben ihre Dienste getan!
  • Kommentiert: 26. August 2016 von Tranquil
    Irgendwie macht eine Diskussion hier nicht viel Sinn, solange niemand weiß, ob der Westring irgendwann mal tatsächlich gebaut wird oder nicht.

    Wenn die Straßenbahn unter die Erde verlagert wird, und ein paar Jahre später ist der Westring fertig - was eine völlige Neugestaltung des Platzes zugunsten der Fußgänger und Radfahrer ermöglichen würde - dann wäre das ziemlich viel sinnlos rausgeworfenes Geld.
  • Kommentiert: 30. August 2016 von lea
    Das mit dem "die Haltestelle tieferlegen" wird aus Platzgründen nicht gehen.
    Man könnte aber die Haltestelle auch so lassen und sich um die Unterführung kümmern, denn dazu gibt es schon ein sehr gelungenes Beispiel aus Wien:
    Vor vielen Jahren war die Opernpassage eine schreckliche Unterführung, die man gemieden hat, heute ist diese Passage nach Renovierung und Umgestaltung eine angenehme, freundliche Passage mit gutem Dienstleistungsangebot und ansprechend gestalteten Fluren und Gängen:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Opernpassage
    Das könnte man sich als Vorbild auch für die Renovierung und Umgestaltung der Unterführung am Hinsenkampplatz nehmen...
  • Kommentiert: 31. August 2016 von Mike
    Strassenbahnen bitte ebenerdig

    Strassenbahnen ebenerdig + Fußgängerzonen ebenerdig, da fühlt man sich wohl, das ist lebenswert
    (Beispiel: zwischen Thalia und Josefs)
    -> natürlich nicht überall, aber in der Mitte der Stadt bitte

    Öffis unterirdisch in Tunneln mit künstlichem Licht + stark befahrene Strassen ebenerdig + Parkplätze an den Seiten der Strasse -> das ist nicht lebenswert, da will man sich nicht aufhalten, dass sind 'Transit-Orte' wo man einfach nur weg will, zb mit Auto

    https://www.dorftv.at/video/24951
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